Geburtstagsgedichte
Nicht immer möchte man bei einem Geburtstag auf eine vorgefertigte Standard-Glückwunschkarte zurückgreifen, sondern will einen exklusiveren Gruß senden, der im Gedächtnis des Geburtagskindes haften bleibt und ihm eine ganz besondere Freude bereitet.
Eine nette Aufmerksamkeit für einen Geburtstag im Freundes-Bekannten -oder Verwandtenkreis können hier Geburtstagsgedichte sein. Gedichte sind eine sehr ansprechende Literaturgattung und erfreuen sich seit langer Zeit großer Beliebtheit bei Alt und Jung. Durch ihre poetische und oft auch gereimte Form kommen Geburtstagsgedichte bei vielen Menschen gut an. Man kann hier Gedichte finden, die in verschiedene Rubriken unterteilt worden sind, sodass für jedes Geburtstagskind ein passendes Geburtagsgedicht gefunden werden kann.
Diese Gedichte können nun als elektronische Mail via Internet verschickt werden, wobei es sich hier anbietet, eine schöne Schrifttpye auszuwählen und noch ein paar persönliche Worte an den Empfänger hinzuzufügen.
Aber man kann das Geburtstagsgedicht seiner Wahl auch auf eine hübsche Karte mit einem ansprechenden Motiv oder einem besonders gelungenen Foto des Jubilars setzen oder schreiben, und dieses dann per Post senden oder zum Geburtstagsfest zusammen mit dem Geschenk überreichen.
Eine große Freude macht man oft auch, wenn man ein Geburtstagsgedicht auf der Feier selber vorliest oder gar auswendig vorträgt. Diese Aufgabe wird -zusammen mit einen hübschen Blumenstrauß- auch sehr gerne von Kindern übernommen.
Auch ein am Telefon vorgetragenes Geburtstagsgedicht kann eine gelungene Überraschung darstellen, wenn man nicht selber zum Gratulieren vorbeikommen kann, weil man zum Beispiel weit entfernt wohnt oder verhindert ist.
Ein sehr moderner Gruß - zum Beispiel an einen Jugendlichen - kann auch ein per SMS mit dem Handy verschicktes Geburtstagsgedicht sein.
Beherzigung
Ach, was soll der Mensch verlangen?
Ist es besser, ruhig bleiben?
Klammernd fest sich anzuhangen?
Ist es besser, sich zu treiben?
Soll er sich ein Häuschen bauen?
Soll er unter Zelten leben?
Soll er auf die Felsen trauen?
Selbst die festen Felsen beben.
Eines schickt sich nicht für alle!
Sehe jeder, wie er’s treibe,
Sehe jeder, wo er bleibe,
Und wer steht, daß er nicht falle!
(Johann Wolfgang von Goethe)